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"Heidi &
Pedro" Refugium für Strassenkinder in Guadalajara, México
Seit der Eröffnung im Januar
2003 sind 235 Kinder und Jugendliche aufgenommen
worden. 138 von ihnen sind
nach dem Verlassen des Heims nicht wieder eingetreten. 97 sind zwischen 1+7 mal
für kurze oder längere Zeit wieder eingetreten.
Das Refugium Heidi & Pedro hat immer einen
„Rettungsring für Schiffbrüchige“ bereit: Für solche, die erstmals an Bord
wollen, und für solche, die das selbständige Schwimmen mehrmals versucht haben
und erschöpft vom Wellengang immer wieder den Rettungsring ergreifen und ins
Heim zurückkehren.
Das Refugium bietet 26 Schlafplätze für Buben von
10-18 Jahren an. Das Ziel ist, die Kinder und Jugendlichen wieder in ihre
Familien zu integrieren und zu einer Ausbildung zu motivieren, damit sie die
Strassenarbeit reduzieren oder aufgeben. Falls dies nicht möglich ist, soll das
Heim die Familie ersetzen bis der junge Mensch volljährig ist.
Im Rahmen der Hausordnung werden die Rechte und Pflichten ausgehandelt und
festgelegt. Damit wird der Grundstein gelegt, dass die jungen Menschen
Verantwortung übernehmen und die Zukunft in die eigenen Hände nehmen.
Doris Bitterli u. Werner Surber, das Schweizer Leiterpaar.
Die zwei berichten jedes Jahr persönlich in Basel anlässlich der
Mitgliederversammlung des Vereins zur Unterstützung des Refugiums.
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Werner
Surber, 56, Kaufmann, diplomierter Sozialarbeiter mit Nachdiplomstudium in Gemeinwesenarbeit und Projektmanagement, seit mehreren Jahren
Projektverantwortlicher für den Bereich Flüchtlinge/Integration des
Schweiz. Arbeiterhilfswerks SAH.
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Doris
Bitterli, 46, zur Zeit als EDV-Analytikerin und Projektleiterin bei der
Versicherungs- und Finanzgesellschaft "Zürich",
Personalverantwortliche für ein grösseres Team.
Sie
kennen diese 5 Millionen-Stadt und ihre Strassenkinder-Szene von diversen kürzeren
und längeren Aufenthalten.
Weitere
Informationen: Projekt Heidi & Pedro
home page
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Projektbegleiter in Weltgruppe Möhlin: Susanne
Kehl
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Beiträge Weltgruppe
Möhlin: laufendes Jahr: CHF 2'500.- |
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Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte:
Artikel 1
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit
Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit
begegnen.
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